Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Österreich

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Die Heizölpreis Entwicklung

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€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Trump-Post schickt Ölpreise auf Talfahrt
12.06.26 • 11:05 Uhr • Janin Wordel
Ein Post auf Truth Social hat am Donnerstagabend den Ölmarkt auf den günstigsten Stand seit April gedrückt. Trump sagte geplante Angriffe auf den Iran ab und stellte ein Abkommen in Aussicht. Teheran widersprach zwar prompt, aber genau diese Deeskalationssignale braucht der angespannte Markt. Die Ölpreise rutschten in Folge südwärts und nahmen Heizöl gleich mit an die Hand. Der flüssige Brennstoff Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

87,27 $
pro Barrel
-2,15 %
stark fallend
969,50 $
pro Tonne
-6,35 %
stark fallend
Euro/Dollar
1,1575 $
 
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84,86 $
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 12.06.2026, 20:26

Heizölpreise FAQ's

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Wie lautet Ihre Heizölpreisprognose, welche Heizung gut und welcher Verbrauch ist angemessen? Verbraucher sind Experten und die größte Heizöl-Community gibt Tipps.

Karl K.
Die Firmen zum Rückbau zahlen nur schlecht, die reiben sich die Hände bei 4-5000L.
um 18:32 Uhr
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Karl K.
Hat jemand Erfahrung mit dem Verkauf der Restbestände an Heizöl nach der Installation einer WP?
11.06.26 22:58 Uhr
Antworten Melden 3 5
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Paul S.würde warten
Ich habe noch 3900 Liter in den Tanks. Habe Holzvorrat bereits günstig aufgestockt. Werde den Jahreverbrsuch weiter von 1100Liter
11.06.26 16:15 Uhr
Antworten Melden 1 4
1 weitere Antworten anzeigen
Simon K.
Weiß jemand von euch zufällig ob ich die logobloc unit also das Bedienteil von meinem brötje ersetzen kann durch ne smarte lösung mit Handy Steuerung über App oder so ?
11.06.26 14:13 Uhr
Antworten Melden 4 1
Michael B.würde warten
Hubschrauberabschuss : Preis rauf 😃👍
10.06.26 00:31 Uhr
Antworten Melden 10 4
Klaus R.würde kaufen
Hallo Ich denke das der öl Preis nicht mehr unter 1,10 Euro gehen wird . Da alles steigt muß man heute wohl mit dem Preis rechnen.
09.06.26 11:47 Uhr
Antworten Melden 15 12
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Sandra S.
Heute zuschlagen
08.06.26 07:53 Uhr
Antworten Melden 6 23
3 weitere Antworten anzeigen
Stefan T.
Welchen Grund gibt es denn für den neuerlichen Preissprung.
04.06.26 15:35 Uhr
Antworten Melden 9 5
6 weitere Antworten anzeigen
Rene B.
Irgendwann kommen doch hoffentlich bessere Zeiten. Der Preis muss doch mal langsam wieder runter gehen
03.06.26 14:05 Uhr
Antworten Melden 18 10
2 weitere Antworten anzeigen
Markus K.
@Gerhard M.: Das Holz wächst vor meiner Haustür und die Sonne geht jeden Tag neu auf. Und das beste: Beides muss jeweils nicht durch die Strasse von Hormus 😉 Mir taugt das einfach nicht mehr, wenn ein Verrückter meint einen anderen Verrückten angreifen zu müssen und sich meine Heizkosten dadurch ins Unbezahlbare steigern..
02.06.26 20:08 Uhr
Antworten Melden 35 6
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Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 12.06.2026 11.06.2026 Differenz
Burgenland - - -
Kärnten - - -
Niederösterreich - - -
Oberösterreich - - -
Salzburg - - -
Steiermark - - -
Tirol - - -
Vorarlberg - - -
Wien - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 10.06.2026

(Daten für die 23. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 426,5 -7,2 -5,9
Heizöl/Diesel 102,1 -0,2 -6,8
Benzin 215,1 +0,2 -14,7
Cushing* 21,6 -0,8 -2,0
Raffinerie-
auslastung
95,3 % +0,6 % +1,0 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:
 
+ eingeschränkter Schiffsverkehr in Straße von Hormus
+ US-Seeblockade verhindert iranische Exporte
+ DOE-Daten: starke Rohölabbauten
+ Gegenseitige Angriffe von USA und Iran
+ Hisbollah gegen Waffenruhe
 
- EIA sieht Überangebot in 2027
- ausreichend ÖL-Reserven vorhanden
 
 
 

Trumps Ungeduld bewegt den Ölpreis

Wochen-News für die 24. KW 26

Die Ölpreise haben in dieser Woche eine wilde Achterbahn hinter sich. Rauf, runter, rauf, runter. Am Ende steht Brent deutlich tiefer als zu Wochenbeginn. Den Takt gab Trumps Ungeduld mit den Iran-Verhandlungen vor.

Die Woche startete mit Aufschlägen. Neue Angriffe zwischen Israel und dem Iran trieben die Risikoprämie nach oben. Als Teheran signalisierte, seine Aktionen gegen Israel vorerst einzuschränken, solange der Libanon aus dem Feuer bleibt, kamen die Preise am Dienstag deutlich zurück. Die Nordseesorte Brent rutschte wieder unter 93 US-Dollar je Barrel, Heizöl folgte mit Abschlägen von bis zu vier Cent je Liter. 

Der Mittwoch brachte erneut Unruhe. Ein abgeschossener US-Militärhubschrauber nahe der Straße von Hormus löste gegenseitige Vergeltungsschläge aus. Washington griff iranische Stellungen an, Teheran antwortete mit Schlägen auf US-Stützpunkte in der Region. Der Markt zuckte kurz, ordnete die Ereignisse aber schnell als erwartbare Vergeltung ein und ließ die Preise weiter fallen. 103 Tage Iran-Krieg haben den Markt abgehärtet. Trump hatte die iranische Führung bereits am Mittwochnachmittag auf Truth Social öffentlich unter Druck gesetzt und weitere Konsequenzen angedeutet. In der Nacht zum Donnerstag folgte die Umsetzung. Das US-Zentralkommando Centcom griff erneut Ziele im Iran an, Teheran antwortete mit koordinierten Schlägen auf 18 US-Militäranlagen in Bahrain und Kuwait sowie Drohnenangriffen auf die Fünfte Flotte, dem in Bahrain stationierten US-Flottenverband. Die iranische Militärführung erklärte die Straße von Hormus für vollständig gesperrt. Washington bestritt dies. Die Preise stiegen kurz an und gaben die Gewinne bis zum Morgen vollständig wieder ab.

Den Wochenschlusspunkt setzte die Ölpreise unter Druck. Trump kündigte weitere Angriffe an, sagte sie Stunden später aber ab und erklärte, ein Abkommen stehe kurz vor der Unterzeichnung. Brent fiel daraufhin erstmals seit April unter die 90-US-Dollar-Marke. Am Freitagmorgen notiert die Nordseesorte bei 88,66 US-Dollar, die amerikanische Ölsorte WTI bei 86,22 US-Dollar. Teheran widersprach umgehend, kein Vertragstext sei gebilligt worden. Israels Premier Netanyahu stellte klar, sein Land sei an keiner Vereinbarung beteiligt.

Fundamental bleibt die Lage angespannt. Das US-Energieministerium meldete in der ersten Juniwoche einen weiteren Rückgang der amerikanischen Rohölvorräte. Die OPEC bestätigte in ihrem Wochenbericht, dass die Ölbestände der Industrieländer im April deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt lagen. Die EU brachte zudem ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg, das den Energiehandel weiter einschränken soll.

Für Heizölkäufer im DACH-Raum war es trotz allem eine gute Woche. In Deutschland fiel der Preis von rund 1,21 Euro je Liter zu Wochenbeginn auf aktuell 1,16 Euro. Österreich verzeichnet einen Rückgang von 1,45 auf 1,42 Euro je Liter, die Schweiz von 1,19 auf 1,14 Franken. Wer die Woche abgewartet hat, steht heute günstiger da als am Montag. Ob der Trend anhält, entscheidet sich in den kommenden Tagen, wenn klarer wird, ob aus Trumps Ankündigung ein echter Vertragstext wird.

 

 

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

✓ Heizöl kaufen - günstig und sicher

Schnell und einfach sparen bei der Ölbestellung: Von Insbruck über Salzburg bis Wien und Graz. Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für ganz Österreich. HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern aus der gesamten DACH-Region - darunter ca. zwei Dutzend Heizöllieferanten aus der Österreich - und ermittelt den günstigsten Anbieter für Ihren Bedarf. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verfügbaren Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair! Auch Sonderwünsche wie Liefertermin, Bezahlart, erforderliche Schlauchlänge, Fahrzeugröße und Heizölsorte fließen in die Berechnung ein. Natürlich gibt es als zeitgemäße Ergänzung auch klimaneutrale Angebote. Die CO2-Emissionen des Heizöls werden in diesem Fall bereits beim Kauf über Klimazeritifikate kompensiert.

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken. Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster Versorgungsstandort für den österreichischen Ölmarkt ist die Raffinerie in Schwechat bei Wien. Von hier aus wird besonders der Osten des Landes versorgt. U.a. wird der Wiener Flughafen direkt per Pipeline mit Kerosin beliefert. Dazu produziert Schwechat mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von knapp zehn Millionen Tonnen Rohöl ca. dreimal so viel Benzin wir in Österreich benötigt wird. Die Mitteldestillate Diesel und Heizöl müssen aufgrund der höheren Nachfrage importiert werden. Hier reicht die Produktion nicht aus und es werden Produkte aus dem grenznahen Burghausen im benachbarten Deutschland importiert. Der Westen rund um Tirol erhält viel Ware aus Ingolstadt, die über Kiefersfelden ins Inntal gelangt.

Generell gestaltet sich die Mineralöllogistik im gebirgigen Westen Österreichs aufwendiger. Die Heizölpreise spiegeln die unterschiedlichen Versorgungswege über typische Differenzen wider. Von Vorarlberg über Triol bis Salzburg müssen in aller Regel einige Cent mehr je Liter Heizöl kalkuliert werden.

Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.at in einer separaten Auflistung.