Heizölpreise aktuell für Österreich

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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 06.12.2016, 06:39

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

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05.12.2016, 11:19 - Die Öl- und Heizölpreise haben ihren Anstieg verlangsamt, die grundsätzliche Teuerungstendenz besteht jedoch weiter. Heizöl wird am Montag ca. 0,7 Cent bzw. Rappen je Liter teurer.

Ein neues Problem – die durch das gescheiterte Italien-Referendum ... ganzen Marktbericht lesen
02.12.2016, 12:36 - Das Gröbste ist überstanden! Am Freitag zeigen die Ölpreise kaum noch steigende Tendenz. Die nationalen Heizölpreise erhöhen sich noch einmal um ca. 0,8 Cent bzw. Rappen je Liter, da sie die Börsenbewegung vom Vortag einpreisen. Danach ... ganzen Marktbericht lesen

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise zeigen sich uneinheitlich

Ein ziemliches Auf- und Ab der Heizölpreise mussten unsere Heizölkunden in der vergangenen Woche beobachten. Eigentlich stehen alle Zeichen auf fallenden Kurs aber so richtig durchsetzen konnte sich dieser noch nicht.

Die Internationale Energieagentur (IEA) prophezeit in ihrem aktuellen Monatsbericht eine andauernden Überversorgung des Ölmarktes. Und auch die Bestandsdaten des Department of Energie (DOE) und die Berichte der OPEC gaben preisdämpfende Impulse in den Markt. Doch leider sorgten technische Käufe an den Börsen für Unterstützung sodass das ganz große Schnäppchen ausblieb.

Die Stimmung am hiesigen Heizölmarkt ist weiterhin von Kaufzurückhaltung geprägt. Einerseits versprechen sich viele Heizölkunden von den kommenden Wochen günstigere Heizölpreise und andererseits ließen Temperaturen über 30 Grad in der vergangenen Woche nicht unbedingt an den Heizölkauf denken. Abwarten ist Trumpf – allerdings sollten Heizölkunden mit Bedarf besser nicht zu lange zocken.

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

DOE-Lagerbestände vom 26.10.2016

(Veränd. in Mio. Barrel)
  • Rohöl: 468,2 / -0,6 zur Vorwoche / +20,2 zum Vorjahr
  • Destillate (Heizöl/Diesel): 152,4 / -3,4 / +10,3
  • Benzin: 226,0 / -2,0 / +7,4
Marktreaktion: neutral bis leicht preistreibend

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

Heizöl kaufen - günstig und sicher

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.