Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 17.01.2018 73,29 0,00% zum Vortag
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Ihr Heizöl Preisrechner

Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 17.01.2018, 03:39

Aktuelle Heizölpreise vom nach Städten und Liefermenge

  500 Liter 1.000 Liter 2.000 Liter 3.000 Liter 5.000 Liter Differenz zum Vortag
Preise für Heizöl Schwefelfrei pro 100 Liter inkl. MwSt. in Österreich vom 16.01.2018 - 17:59 Uhr.
Klagenfurt 81,48 € 75,24 € 74,04 € 73,44 € 73,15 €
0,00 €
konstant
Wels 84,48 € 77,34 € 73,68 € 73,08 € 72,12 €
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konstant
Innsbruck 100,62 € 83,22 € 81,12 € 80,42 € 79,86 €
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konstant
Wiener Neustadt 83,10 € 73,74 € 72,66 € 72,30 € 71,76 €
-0,24 €
leicht fallend
Bregenz 87,30 € 80,70 € 77,40 € 76,30 € 75,42 €
0,00 €
konstant
Steyr 84,48 € 77,34 € 73,68 € 73,08 € 72,12 €
0,00 €
konstant
Villach 81,48 € 75,24 € 74,04 € 73,44 € 73,15 €
0,00 €
konstant
Linz 84,48 € 77,34 € 73,68 € 73,08 € 72,12 €
0,00 €
konstant
Graz 83,10 € 73,74 € 72,66 € 72,30 € 71,76 €
-0,06 €
konstant
St. Pölten 83,10 € 73,74 € 72,66 € 72,30 € 72,01 €
-0,24 €
leicht fallend
Salzburg 86,29 € 80,26 € 76,52 € 75,30 € 74,32 €
0,00 €
konstant
Wien 85,50 € 76,14 € 75,06 € 74,70 € 74,16 €
-0,24 €
leicht fallend

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16.01.2018, 12:53 - Die Heizölpreise bewegen sich am Dienstag neuerlich kaum. Ölpreis, Euro und Franken marschieren weiterhin im Gleichschritt. Die Währungsgewinne machen aus dem Aufwärtstrend beim Öl am Weltmarkt einen Seitwärtstrend bei den inländischen ... ganzen Marktbericht lesen
15.01.2018, 09:45 - Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind ohne wesentliche Veränderung in die neue Woche gestartet. Steigende Ölpreise werden durch Währungsgewinne von Euro und Franken kompensiert, sodass sich die Inlandsnotierungen ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreis erreichte  Drei-Jahres-Hoch

Die Ölpreise sind ohne wesentliche Veränderung in die neue Woche gestartet. Am Mittwoch erreichten unsere Heizölpreise ein neues Drei-Jahres-Hoch. Brent und WTI waren so teuer, wie zuletzt im Dezember 2014. Die Ölpreise kamen zum Wochenschluss unter Abgabedruck und zusammen mit Rückenwind vom Devisenmarkt bewegten sich die inländischen Heizölpreise ein Stück nach unten. Spekulationen über Iran- Sanktionen verhindern eine Preiskorrektur. 

Preissteigende Faktoren wie der Hochwasser- Pegel am Rhein zeigte sich vorerst ohne Auswirkungen auf den Heizölpreis. Trotzdem die Schifffahrt bereits weitgehend eingestellt werden musste und der Pegel sogar weiter steigen sorgt die Aussicht auf eine rasche Entspannung der Lage für kaum veränderte Logistikkosten. Zum Ende der Woche legt sich die Situation und der Schiffsverkehr konnte wie gewohnt fortfahren.

Der am Dienstagabend veröffentlichten Monatsberichts der US-Energiebehörde sorgte wie ein Anziehen der Ölpreise. Die Energy Information Administration (EIA) sieht entsprechend des aktuellen Zahlenwerks eine höhere globale Ölnachfrage und hat die Verbrauchswerte sowohl rückwirkend für 2017 als auch perspektivisch für 2018 erhöht. Parallel soll 2018 jedoch auch das Angebot 2018 stärker steigen als im letzten Bericht prognostiziert.

Weitere Preistreiber zum Wochenende sind die Spekulationen der Trump-Regierung über neue Sanktionen gegen den Iran. Diese lassen die noch am Freitagmorgen erwartete Preiskorrektur abschwächen.
 

Heizölpreise KW 1 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 62,61 61,87 62,19
Österreich 74,31 73,38 73,90
Schweiz 90,58 89,85 90,16

DOE-Lagerbestände vom 04.01.2017

(Daten für die 52. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 424,5 -7,4 -54,5
Heizöl/Diesel 138,8 +8,9 -22,9
Benzin 233,2 +4,8 -2,3


Marktreaktion: Ölpreis sinkt leicht. Überraschend erfreulich hoher Aufbau an Mitteldestillaten (Heizöl/Diesel).

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.