Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 19.01.2019 74,19 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 19.01.2019, 07:06

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  17.01.2019 18.01.2019 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 18.01.2019 - 17:28 Uhr.
Klagenfurt 75,60 € 75,60 €
0,00 €
Bregenz 75,28 € 75,60 €
+0,32 €
Linz 74,34 € 74,34 €
0,00 €
Graz 74,44 € 74,44 €
0,00 €
Salzburg 76,78 € 77,32 €
+0,54 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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18.01.2019, 13:00 - Die Heizölpreise in Deutschland, Österreich und der Schweiz steigen am letzten Tag der Börsenwoche neuerlich leicht. Kunden müssen am Freitag mit durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen mehr rechnen als am Vortag. Seit 1. Januar ist Heizöl ... ganzen Marktbericht lesen
17.01.2019, 13:00 - Die Ölpreise bewegen sich am Donnerstag kaum und Heizölpreise steigen leicht um durchschnittlich 0,3 Cent bzw. Rappen je Liter. Die internationalen Ölbörsen sowie der nationale Heizölmarkt befinden sich gleichermaßen in einer ruhigen ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
74,19 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise leicht steigend

Die Öl- und Heizölpreise blieben ihrer Linie auch am ersten Handelstag 2019 treu. An den Börsen ging es beim Rohöl gut ein Prozent abwärts.
Am Donnerstagvormittag zeigten sich nicht nur Kursrückschlägen beim Öl, sondern auch der Dollar rudert schnell wieder zurück. Zum Wochenende wurden unsere Ölpreise nochmal deutlich teurer.

 
Mit Blick auf die heimischen Heizölpreise startet das Jahr 2019 wie 2018 endete. Durch den anhaltenden Abwärtstrend an den Börsen standen die Heizölpreise weiter unter Abgabedruck. Aufgrund der anhaltenden starken Nachfrage schöpften sie dieses jedoch bis auf Weiteres nicht voll aus. Die Margensituation entlang der gesamten Handelskette von der Raffinerie bis hin zum Heizölhändler vor Ort orientiert sich an der seit Monaten andauernden Vollauslastung. Neu eingehende Bestellungen treffen auf prall gefüllte Auftragsbücher und verhinderten ein finales absinken der Endverbraucherpreise. Besonders Kurzfristlieferungen blieben durch hohe Logistikaufschläge geprägt. Wer kann sollte sein Heizöl also unbedingt rechtzeitig bestellen und mit einer Lieferfrist von ca. vier bis sechs Wochen rechnen.

Getrieben war der Ölpreisanstieg am Donnerstag von neusten Zahlen der OPEC, die darauf schließen ließen, dass die Ende letzten Jahres angekündigten Förderkürzungen schnell und umfänglich umgesetzt werden. Neben außerplanmäßigen Förderausfällen in Libyen machte Saudi-Arabien offenbar bereits Ernst mit der Drosselung. Durch das stark wachsende Schieferölangebot aus Nordamerika und die wachsenden Konjunkturrisiken droht dem Ölmarkt 2019 ein Überangebot, dem die OPEC zur Stabilisierung der Preise mit Mengenkürzungen begegnen will.

Beim Öl ist zu beobachten, dass sich die Rohölnotierungen nach dem Langzeittief vom 24. Dezember um bis zu 13% erholt haben. US-Öl kostet aktuell 48 Dollar und Nordseeöl 57 Dollar je Barrel. Das für den Heizölpreis ausschlaggebende Gasöl hat sich mit rund neun Prozent am wenigsten verteuert. Bereits in der kommenden Woche dürfte es entscheidende Hinweise darauf geben, ob der Ölpreis die Talsohle durchschritten hat und längerfristig mit steigenden Notierungen zu rechnen ist, oder ob ein rascher Rückfall in den Abwärtstrend stattfindet.

Wir wünschen unseren Lesern ein gesundes Neues Jahr und einen guten Start in 2019.

Heizölpreise KW 3 / 2019

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 64,30 64,21 64,26
Österreich 74,19 72,75 73,39
Schweiz 87,88 86,48 87,00

DOE-Lagerbestände vom 09.01.2019

(Daten für die 1. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 439,7 -1,7 +20,2
Heizöl/Diesel 140,0 +10,6 -3,0
Benzin 248,1 +8,1 +10,7


Marktreaktion: Ölpreis steigt trotz bearisher Bestandsdaten, da andere Faktoren überwiegen und mehr Marktwirkung erzeugen

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.