Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 23.03.2019 76,08 0,00% zum Vortag
TrustedShops Logo
SEHR GUT ✓ 4,82 / 5,00
258 Bewertungen (12 Monate)
DISQ - HeizOel24 Testsieger deutscher Heizöl-Preisportale
Testsieger 2017
Ihr Heizöl Preisrechner

Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 23.03.2019, 23:30

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  22.03.2019 23.03.2019 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 23.03.2019 - 17:03 Uhr.
Klagenfurt 77,18 € 77,18 €
0,00 €
Bregenz 78,96 € 78,96 €
0,00 €
Linz 77,20 € 76,84 €
-0,36 €
Graz 77,18 € 77,18 €
0,00 €
Salzburg 79,36 € 79,36 €
0,00 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

Kaufen oder warten? Diskutieren Sie mit!

Hinterlassen Sie als Erster Kunde Ihre Meinung!
0% kaufen
0% warten
22.03.2019, 12:58 - Heizöl wird zum Wochenschluss um durchschnittlich 0,5 Cent bzw. Rappen je Liter günstiger. Konjunktursorgen drücken auf die Börsenstimmung und somit auch den Ölpreis. Die Preisschwankungen im Wochenverlauf waren neuerlich gering und Heizöl ... ganzen Marktbericht lesen
21.03.2019, 13:03 - Die Heizölpreise sind geringfügig fester in den Donnerstag gestartet, so dass Kunden zunächst mit moderaten Aufschlägen von bis zu 0,2 Cent bzw. Rappen rechnen müssen. Die Börsenbewegung am Vormittag zeigt jedoch nach unten, wodurch ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
76,08 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Starker Euro lässt Heizöl günstig

Die Ölpreise an den internationalen Börsen zeigten sich über das Wochenende hinaus leichter und die Heizölpreise gaben in der Folge nach. Niedrige Lagerbestandsdaten sorgten für steigende Preise. Der Nachfragetrend zeigt weiter nach oben.
 
Am Freitag dominierten Gewinnmitnahmen das Handelsgeschehen an den Ölbörsen in New York und London. Nach einer kurzen Zwischenerholung infolge neuer Förderkürzungen durch die OPEC, scheinte der Preisrutsch am Montag erneut Fahrt aufzunehmen. Sowohl beim Öl als auch beim DAX wurde ein neuer Jahreshoch markiert. Zur Wochenmitte fiel der Ölpreis leicht und der deutsche Aktienindex sogar recht kräftig zurück.

Die entscheidenden Neuigkeiten für den Ölpreis kamen, wie so oft aus Amerika. Zunächst sorgten die wöchentlichen Lagerbestandsdaten für Preisauftrieb und ein neues 2019er Jahreshoch beim Rohöl, ehe der Zinsentscheid der US-Notenbank den Dollarkurs gen Süden schickte. Unerwartet hohe Abflüsse in allen Produktbereichen sorgten dafür, dass der Barrelpreis für US-Rohöl (WTI) erstmals in diesem Jahr 60 Dollar erreichte. Das europäische Pendant Brent (Nordseeöl) schloss bei gut 68 Dollar. Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) zog im Preis ebenfalls an, notiert aktuell aber unter dem bisherigen Jahreshoch, das aus dem Februar stammt. Insgesamt hat sich das Ölpreisniveau nach dem Einbruch im Dezember auf dem Stand von Mitte November 2018 zurückgekämpft. Der mittelfristige Trend zeigt weiter nach oben.

Maßgeblich entlastet wurden die inländischen Heizölpreise von Währungsgewinne bei Euro und Franken. Die Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Zinsen vorerst nicht mehr zu erhöhen, sorgte in Zusammenhang mit dem eingetrübten Konjunkturausblick für eine Abwertung des US-Dollars um zwischenzeitlich mehr als ein Prozent.

Im Inland hat der Heizölhandel einen Tag vor dem kalendarischen Frühlingsanfang noch einmal Konjunktur. Die Nachfrage bei HeizOel24 steigt seit Anfang März kontinuierlich und verzeichnete gestern den Höchsten Stand seit Mitte Februar.
 

Heizölpreise KW 12 / 2019

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 66,64 65,82 66,29
Österreich 77,46 75,75 76,51
Schweiz 92,84 90,36 91,46

DOE-Lagerbestände vom 20.03.2019

(Daten für die 11. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 439,5 -9,6 +11,2
Heizöl/Diesel 132,2 -4,1 +1,2
Benzin 241,5 -4,6 -1,6


Marktreaktion: Ölpreis steigt nach überraschend starkem Rückgang der Lagerbestände moderat an.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

Heizöl kaufen - günstig und sicher

HeizOel24 vergleicht in Sekunden die Angebote von über 500 Heizölhändlern und ermittelt den günstigsten Anbieter.

Der Heizöl-Preisvergleich berechnet fortlaufend die günstigsten Heizölpreise für Heizöl Standard, Super und Schwefelarm in Qualität nach DIN. Hierzu vergleichen wir die Angebote von über 500 geprüften Heizölhändlern.

Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und die benötigte Menge in den Preisrechner ein und rufen Sie die tagesaktuellen Heizölpreise der verschiedenen Händler ab.

Anschließend wählen Sie Ihren Lieblingshändler aus der angezeigten Ergebnisliste. Das günstigste Angebot steht ganz oben. Zuverlässig, transparent und fair!

Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.