Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 20.01.2020 74,52 +0,65% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 20.01.2020, 09:42

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  19.01.2020 20.01.2020 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 20.01.2020 - 08:40 Uhr.
Klagenfurt 74,50 € 74,50 €
0,00 €
Innsbruck 85,52 € 85,52 €
0,00 €
Bregenz 74,76 € 75,12 €
+0,36 €
Linz 74,56 € 74,56 €
0,00 €
Graz 76,20 € 76,08 €
-0,12 €
Salzburg 75,52 € 75,52 €
0,00 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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17.01.2020, 12:02 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen verschaffen den inländischen Heizölpreisen erneut Abwärtspotential. Mit Tagespreisverlusten von 0,2 Cent bzw. Rappen je Liter summiert sich das Wochen-Minus je nach Region auf bis zu drei Cent ... ganzen Marktbericht lesen
16.01.2020, 13:04 - Die Ölpreise an den internationalen Börsen zeigten sich am Mittwoch besonders am Nachmittag erneut unter Abgabedruck. Heizölkunden profitieren am Donnerstag von der Börsenbewegung und können mit Heizölpreisen rechnen, die um durchschnittlich ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
74,52 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizöl: Preisrutsch sorgt für Kaufwelle

Die Öl- und Heizölpreise präsentieren sich zum Start in die neue Woche mit weiteren Abschlägen. Heizöl in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird durchschnittlich 0,4 Cent bzw. Rappen je Liter tiefer gehandelt als am Freitag und die Notierungen bewegen sich auf dem niedrigsten Niveau seit einem Monat. Beruhigung am Persischen Golf, positive Wechselkursgewinne und Beilegung des Handelsstreits zwischen China und den USA sorgten für eine Talfahrt der Heizölpreise.
Über das Wochenende hinaus konnte sich der Ölmarkt von der geopolitisch getriebenen Kursbildung, die zum Jahrsauftakt vorherrschte befreien. Nachdem die Kriegsgefahr am Persischen Golf bis auf Weiteres gebannt ist, wurde der Blick zunehmend frei für andere Preisfaktoren. Die Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen China und den USA, das den jahrelangen Zollstreit beileigen soll, beeinflusste die Börsenkurse dagegen Kaum.

Der wesentliche Abwärtsimpuls der Woche für die Ölbörsen kam mit den wöchentlichen DOE-Lagerbestandsdaten aus den USA. Hier gab es erneut unerwartet hohe Lagerbestandszuwächse.

Der positive Wechselkurseffekt von knapp zwei Prozent in der Eurozone und fast vier Prozent in der Schweiz wirkten sich zusätzlich zu den zuletzt stark gefallenen Rohölpreisen günstig auf das hiesige Preisgefüge aus.

Am heimischen Heizölmarkt sorgt der massive Preisrückgang von bis zu 10% innerhalb der letzten zwei Wochen für eine zunehmende Belebung der Nachfrage. Im Vergleich zum Jahresstart lassen sich bei einer 3.000-Liter-Partie bis zu 180 Euro bzw. Franken sparen. Günstige Kaufgelegenheiten machen im Internetzeitalter schnell die Runde in Verbraucherkreisen. Trotz des bisher viel zu milden Winters erreicht die Bestelltätigkeit in der laufenden Woche das höchste Niveau seit Mitte September. Teils werden aktuell auch kleinere Mengen nachgeordert, um vom günstigen Preisniveau zu profitieren.

Heizölpreise KW 3 / 2020

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 64,89 62,85 63,49
Österreich 75,45 74,04 74,50
Schweiz 86,48 85,41 85,66

DOE-Lagerbestände vom 15.01.2020

(Daten für die 2. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 428,5 -2,5 -8,5
Heizöl/Diesel 147,2 +8,2 +4,2
Benzin 258,3 +6,7 +2,7


Marktreaktion: Heizöl, Diesel und Benzin legen erneut über den Erwartungen zu und setzen den gesamten Ölsektor unter Druck.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze