Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 21.11.2019 75,12 +1,17% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 21.11.2019, 16:52

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  20.11.2019 21.11.2019 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 21.11.2019 - 15:40 Uhr.
Klagenfurt 75,32 € 75,32 €
0,00 €
Innsbruck 83,48 € 82,28 €
-1,20 €
Bregenz 74,20 € 74,88 €
+0,68 €
Linz 74,92 € 75,28 €
+0,36 €
Graz 74,78 € 74,78 €
0,00 €
Salzburg 75,52 € 75,88 €
+0,36 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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21.11.2019, 13:32 - Die Heizölpreise orientieren sich am Donnerstag nach oben und gleichen mit einem Tagesplus von durchschnittlich 0,6 Cent bzw. Rappen je Liter einen Teil des aufgelaufenen Wochenverlusts wieder aus. Seit Montag waren die Heizölpreise um gut zwei Cent bzw. ... ganzen Marktbericht lesen
20.11.2019, 12:24 - Auch am Mittwoch geben die Heizölpreise stark nach. Bis zu einem Cent bzw. Rappen kostet der Liter Heizöl weniger. Grund für die Abwärtsbewegung sind Sorgen über ein Überangebot an Rohöl und stagnierende Verhandlungsgespräche ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
75,12 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Auf und Ab der Heizölpreise

Die Öl- und Heizölpreise sind mit einem Sprung in die neue Woche gestartet. Der Handelsstreit zwischen China und den USA bewegt die ganze Woche die Öl Börse. Zur Wochenmitte lassen hohen Rohölbestandsaufbauten die Heizölpreise wieder sinken.

Die Hoffnung auf ein Handelsabkommen zwischen den USA und China ließ die Kurse an den Börsen über das Wocheneden hinaus nach oben treiben. Zinssenkungen der Notenbanken unterstützen den Aufwärtstrend zusätzlich und die gute Stimmung an den Aktienmärkten übertrug sich dabei auf den Ölmarkt.
In einem Teilabkommen sollen auferlegte Strafzölle auf beiden Seiten wieder aufgehoben werden. Die Maßnahmen könnten der globalen Nachfrage wieder Auftrieb verleihen.

Am Mittwoch ließ der unerwartet hohe Anstieg der US-Rohölvorräte die Preise für Brent-Öl und WTI um fast zwei bzw. 1,5 Prozent einknicken. Zudem setzten die Äußerungen des russischen Energieministers Alexander Novak über die aktuelle Marktsituation die Ölpreise unter Druck. Er sagte, dass der derzeitige Ölpreis von mehr als 60 US-Dollar pro Barrel eine Marktstabilität erzeuge. Am Donnerstagmorgen konnten sich die Preise für Rohöl jedoch stabilisieren, nachdem China auf die Fortschritte im Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten hinwies.

Die Heizölpreise verliefen in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Anfang Oktober in einem Seitwärtskanal. Regelmäßig auftauchende Preistäler veranlassten Verbraucher zu kaufen und charakterisieren die Nachfragekurve seit Juni als eher unruhig. Preistreibende und preisdrückende Faktoren gewinnen nicht eindeutig die Oberhand, sodass sich für Ölverbraucher ein solider Heizölpreis in der ersten Herbsthälfte ergab. Im Vergleich zum November des Vorjahres bezahlen deutsche Kunden über 30 Prozent, Schweizer Kunden knapp 26 Prozent und österreichische Kunden über 18 Prozent weniger für ihr Heizöl. 
 

Heizölpreise KW 46 / 2019

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 64,91 63,60 64,37
Österreich 76,20 75,27 75,88
Schweiz 87,99 86,16 87,06

DOE-Lagerbestände vom 20.11.2019

(Daten für die 46. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 450,4 +1,4 +3,5
Heizöl/Diesel 115,7 -1,0 -3,5
Benzin 220,8 +1,8 -4,5


Marktreaktion: Börsen reagieren sensibel und fassen leichten Anstieg der Bestände als Enttäuschung auf. Ölpreis steigt in der Folge an.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze