Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 17.11.2018 90,06 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 17.11.2018, 22:15

Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  16.11.2018 17.11.2018 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 17.11.2018 - 17:29 Uhr.
Klagenfurt 86,42 € 86,42 €
0,00 €
Bregenz 89,40 € 89,40 €
0,00 €
Linz 89,64 € 89,64 €
0,00 €
Graz 86,76 € 86,72 €
-0,04 €
Salzburg 88,60 € 88,60 €
0,00 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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16.11.2018, 11:19 - Bei den Heizölpreisen ging es im Wochenverlauf mit vier bis sechs Cent je Liter in Deutschland und zwei bis drei Cent bzw. Rappen je Liter in Österreich und der Schweiz endlich steil bergab. Die Inlandsnotierungen nähern sich schrittweise dem bereits ... ganzen Marktbericht lesen
15.11.2018, 12:59 - Die Kurse für Rohöl und Gasöl (Börsenwert für Heizöl und Diesel) können sich nach ihrem Absturz in der ersten Wochenhälfte stabilisieren, ohne dabei jedoch nennenswert anzusteigen. Mehr als ein bis zwei Prozent Erholung gegenüber ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
90,06 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise fallen endlich

Der Ölpreis am Weltmarkt zeigten sich zum Wochenbeginn weiter anhaltend unter Druck und sackt weiter ab. Unsere Heizölpreis im Inland näherten sich schrittweise dem bereits seit Wochen sinkenden Ölpreisniveau am Weltmarkt an.

Weltmarktseitig standen die Ölpreise lange unter Druck. Der Markt spielte das Szenario eines Überangebots durch und die Stimmung drehte sich. Von den Verknappungsängsten, die das Handelsgeschehen bis in den Oktober hinein prägten ist kaum etwas übrig. Die wöchentlichen Lagerbestandszahlen aus Amerika, vom Department of Energy (DOE) gemeldet wurden unterstützen den Abwärtstrend maßgeblich. Die Rohöllagerbestände in Nordamerika steigen seit Wochen steil an und erreichten den höchsten Stand seit Dezember 2017. Noch im September markierten sie ein Vier-Jahres-Tief. Die Großtanklager jenseits des Atlantiks sind wieder deutlich besser gefüllt als im Fünf-Jahres-Durchschnitt, was insbesondere vor dem Hintergrund, dass US-Unternehmen seit 2016 wieder Rohöl exportieren dürfen, eine weltweite Signalwirkung hat.

Die Inlandspreise für Heizöl kamen trotz des Kursrutsches an der Börse nur langsam zurück. In Bayern fehlte es an Raffineriekapazitäten und am Rhein steckte der der Nachschub für Baden-Württemberg und die Schweiz in Rotterdam fest. Die aktuellen Regenfälle sorgten für einen Schluck mehr Wasser im Rhein, fließen jedoch binnen Tagen wieder ab, sodass sich hinsichtlich der Transportkapazitäten kein Durchbruch abzeichnen ließ.
Bleibt es bei den aktuellen Ölpreisen, oder fallen diese gar weiter, haben über kurz oder lang auch die Inlandspreise für Heizöl erhebliches Abwärtspotential. In einigen Teilen Süddeutschlands sind bis zu 15 Cent je Liter drin, sobald der Versorgungsknoten platzt.
 

Heizölpreise KW 46 / 2018

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 85,68 80,64 82,55
Österreich 91,68 90,06 90,64
Schweiz 109,10 106,73 107,72

DOE-Lagerbestände vom 14.11.2018

(Daten für die 45. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 442,1 +10,3 -16,9
Heizöl/Diesel 119,3 -3,6 -5,5
Benzin 226,6 -1,4 +16,2


Marktreaktion: Rohölbestände steigen seit Wochen stark an. Ölpreis anhaltend unter Druck.

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich mehrmals täglich. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Kunden, mit genauen Preisvorstellungen, die direkt kaufen möchten, sobald ein Händler zum "Wunschpreis" liefert, können über MeinPreis ein limitiertes Kaufgesuch hinterlegen. MeinPreis - die Limit-Order für Heizöl

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.