Heizölpreise aktuell für Österreich

∅ 100l, 07.05.2021 69,50 0,00% zum Vortag
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Die Heizölpreis-Entwicklung im

Wichtige Einflussfaktoren

Börsenwerte vom 07.05.2021, 02:48

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Aktueller Heizölpreis vom im Vergleich zum Vortag

  05.05.2021 06.05.2021 Differenz
Preise: Heizöl Schwefelfrei / 100l inkl. MwSt. bei einer Abnahmemenge von 3.000l - 06.05.2021 - 17:06 Uhr.
Klagenfurt 66,76 € 67,00 €
+0,24 €
Innsbruck 75,32 € 75,32 €
0,00 €
Bregenz 68,64 € 68,64 €
0,00 €
Linz 68,44 € 68,98 €
+0,54 €
Graz 68,70 € 68,80 €
+0,10 €
Salzburg 74,98 € 74,98 €
0,00 €
Die Heizölpreise in Österreich schwanken in Abhängigkeit zur Ölpreisentwicklung an der Börse. Meist zeigen sich tägliche Preisänderungen zwischen 0,2 und 1,2 Cent je Liter Heizöl. Selten kommt es zu extremem Schwankungen von bis zu zwei Cent. Zusätzlich spielen auch Warenverfügbarkeit, Transportlogistik und Wettbewerb zwischen den Händlern eine Rolle. Hierdurch entstehen regionale Unterschiede im Heizölpreis. Diese werden im Städtevergleich deutlich.

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06.05.2021, 12:34 - Die bullishe Stimmung an den Ölbörsen NYMEX und ICE bleibt auch am Donnerstag bestehen. Der US-Bestandsbericht des DOE bestätigte zwar die starken Rohölabbauten des API, doch enttäuschten Daten zur Benzinnachfrage, sodass er kaum Einfluss ... ganzen Marktbericht lesen
05.05.2021, 12:47 - Die an den Ölbörsen NYMEX und ICE ohnehin gute Stimmung aufgrund der optimistischen Nachfrage-Aussichten wurde gestern Nachmittag durch den Bericht des American Petroleum Institute weiter verstärkt. Mit bullishen Impulsen im Gepäck gingen die ... ganzen Marktbericht lesen

Aktuelles Verbraucherverhalten

Kaufaktivität
Beobachtung

Preistanne

Heizölpreise als Spannendiagramm
Die Preistanne stellt dar, wie groß die Preisspanne war!

Preisniveau in Großstädten

Im Vergleich zum Durchschnittspreis
69,50 €
Deutschland Karte

Heizölpreise Wochenschau

Nachfragewachstum beflügelt Heizölpreise

Die Öl- und Heizölpreise verbuchen zum Stand Montagmittag leichte Aufschläge. Annahme eines stärkeren Nachfragewachstums der IEA in 2021 und geopolitischer Faktoren, brachten die US-Lagerbestandsdaten des Department of Energy am Nachmittag letztendlich das Fass zum Rollen und gaben den Rohöl-Futures ordentlich Auftrieb. schwächeren Euro/Dollar-Kurs im Gepäck zogen auch die Heizölpreise im Inland kräftig.

Die Ölpreise an den internationalen Rohstoffbörsen starteten ohne wesentliche Änderung zur Vorwoche in die neue Woche. Meldungen zweier jemenitischer Drohnenangriffe auf die Raffinerie in Saudi- Arabien sorgten für Aufwärtsimpulse. Das Thema ist nicht neu. Derartige Vorkommnisse machten zuletzt häufiger Schlagzeilen, sind aber meist von untergeordneter Wirkung auf den Ölpreis, so dass es auch diesmal bei einer Preisreaktion von kurzer Dauer und hinter dem Komma bleiben dürfte. 

Mit den nach oben korrigierten Wachstumsprognosen für die globale Öl-Nachfrage der Internationalen Energieagentur IEA und OPEC und der Nachricht des Irans, seine nuklearen Aktivitäten steigern und Uran auf einen Reinheitsgrad von 60% anreichern zu wollen, setzten sich eher die preisstützenden Impulse durch.  Am Nachmittag kamen dazu noch die US-Lagerbestandsdaten des Department of Energy, die dann die Ölbullen losließen. Die Rohöl-Vorräte gingen in der letzten Berichtswoche um 5,9 Millionen Barrel zurück und überstiegen damit die Erwartungen der Analysten um mehr als das Doppelte. Vor allem China, die USA und der Nahe Osten machen bei der Rohölverarbeitung Tempo, wie der Monatsbericht der Internationale Energieagentur IEA zeigt. Bis August wird die globale Raffinerieauslastung um ca. 6,8 Mio. Barrel pro Tag zunehmen. Bereits ab April wird sich der Raffineriedurchsatz, in der aktuellen Lage, dem Niveau von vor der Pandemie wieder annähern. Während Verzögerungen der Impfkampagne in Europa die Nachfrage weiter schwächeln lassen, zeigen Konjunkturdaten aus China, dass Corona größtenteils überwunden ist. Die Wirtschaftsleistung hat sich dort nicht nur erholt, sie ist sogar so stark wie zuletzt vor 30 Jahren.

Im Inland geht es bei den Heizölpreisen noch ein Stück nach oben. Die festeren Ölpreise an NYMEX und ICE sowie der schwächere Euro/Dollar-Kurs schieben den flüssigen Brennstoff in das obere Preissegment in der laufenden Jahresansicht.

Heizölpreise KW 18 / 2021

(in EUR/CHF pro 100 Liter)
  hoch tief Durchschnitt
Deutschland 62,59 61,07 62,02
Österreich 68,25 67,52 67,85
Schweiz 80,87 79,42 80,31

DOE-Lagerbestände vom 05.05.2021

(Daten für die 17. KW in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 485,1 -8,0 -47,1
Heizöl/Diesel 136,2 -2,9 -15,3
Benzin 235,8 +0,7 -20,6
Cushing* 46,3 +0,25 -17,0
Raffinerie-
auslastung
85,4% +0,4%  


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Globale Lockerungen aufgrund des Impffortschrittes setzen die Erwartungen an die Kraftstoffnachfrage hoch. 

Wichtige Börsentermine:

  • Dienstags 22:00 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des API
  • Mittwochs 16:30 Uhr: wöchentliche Bestandsdaten des DOE

Faktoren für sinkende Preise:

  • IEA, EIA, OPEC Monatsberichte
  • Weltweit hohe Produktbestände

Faktoren für steigende Preise:

  • Exportprobleme in Libyen 
  • Spekulationenüber  OPEC-Produktionsobergrenze

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

Die Heizölpreise beinhalten neben den Kosten für die Förderung des Rohöls, Transportkosten, Raffineriekosten, Vertriebskosten vor allem Steuern. Rund 30 % des Heizölpreises resultieren aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer.