Heizölpreise aktuell für Österreich

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Börsenwerte vom 25.01.2022, 05:36

News und Ölmarkt

Heizölpreise starten mit Aufschlägen in die Woche
24.01.22 • 12:32 Uhr • Janin Wordel
Die Ölpreise starten fester in die neue Woche, gestützt von der knappen Versorgungslage und den politischen Konflikten in der Ukraine und im Nahen Osten. Entsprechend teurer zeigen sich auch die Heizölpreise in Deutschland und Österreich. Verbraucher müssen hier mit kräftigen Aufschlägen von durchschnittlich 1,5 Cent je Liter rechnen, während die Heizölpreise Weiterlesen
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Lothar M.
Hab mich gerade geschüttelt und mein Erspartes investiert. Gehen solche Dikussionen auch ohne ab fällige Bemerkungen oder muss man wirklich alles erklären
24.01.22 16:59 Uhr
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Maik S.
Jeder der nur ein kleines bisschen nachdenken kann muss ja wohl wissen das umsteigen von Öl auf Pellets sich niemals rechnen kann bei dem Mehrpreis bei der Umstellung.
24.01.22 16:34 Uhr
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Detlef E.
Ölheizung auf jeden Fall behalten, meine ist von 1989 und immer noch top von den Werten.
24.01.22 11:45 Uhr
Antworten Melden 40 2
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Yusuf T.
Mein Ölzeizung ist vom Jahr 2005 RC30 Buderus. Was denkt Ihr? Wie lange wird er halten? Wartungen werden regelmäßig gemacht. Soll ich mir bis 2026 noch einmal ein Ölheizung kaufen. Soll ich warten bis es nicht mehr funktioniert und auf andere Technik ändern. oder soll ich die Hybrid Variante nehmen. ich habe soviel Fragen aber keine Antwort.
23.01.22 18:30 Uhr
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Uwe G.
von der interaid GmbH gibt es übrigens auch heizpellets24 . de ... akt. Preis für 3000 l Öl: ca. 2600, 6000 kg Pellets: 2160 plus umgerechnete Umbaukosten Heizung etc.
23.01.22 15:17 Uhr
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Lothar M.würde kaufen
sorry richtig Enes nicht Eines
23.01.22 10:54 Uhr
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Lothar M.würde kaufen
Eines, warum so extrem. Sonnenländer befrieden, von enteignen ist nicht die Rede. Natürlich kaufen wir den Wasserstoff, Öl haben wir ja auch keins in Deutschland. Heizen ist kein Luxus, Auto brauch ich auch selber, Frage wieviel. 2mal Mallorca muss sein? Ändert sich sowieso nichts stimmt. Aber nur wenn auch du nichts machst. Wenn dir nichts einfällt, wie du dein Konsumverhalten ändern kannst, und wo du in dem dir möglichen Rahmen was ändern kannst, such dir Menschen die sich damit auskennen. Nix ändert sich wenn keiner mitmacht.
23.01.22 10:52 Uhr
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josef K.
hallo guten Morgen wer weiß warum pro 100 Liter bei 5000 Liter der Preis höher ist als wenn ich 3000 Liter bestelle Leuchtet mir momentan nicht ein..
23.01.22 10:24 Uhr
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Uwe G.
zur Info: 30 Jahre alte Öl Heizungen müssen ggf. ausgetauscht werden, siehe Gebäudeenergiegesetz.
23.01.22 10:09 Uhr
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Lothar M.würde kaufen
Naiv aber wahr. Wenn wir nicht anfangen sie Welt zu befieden um die Sonnenländer und Wüsten mit Solar und Windkraft zu bepflanzen, dort Wasserstoff zu produzieren, die Superreichen ausbremsen, das Klima neutralisieren und aufhören zu jammern, dann sehe ich schwarz für meine Enkel. Also, Schluss mit meckern und jammern, sondern machen. Wir haben lange Zeit über unsere Verhältnisse gelebt, jetz heißt es sparen und Sparen ist Konsumverzicht. Scholz, Harbeck und Co. sind sind auf dem Weg, Unser Ingenieure können was, also legt denen keine Steine in den Weg, sondern beteiligt euch. Alle.
23.01.22 09:57 Uhr
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Heizölpreise Wochenschau

Heizölpreise erreichen Jahreshoch

Die Heizölpreise starteten im Zuge schwächelnder Produktionssteigerungen und einer robusten Nachfrage mit einem starken Plus in die Neue Woche. Der Ukraine-Konflikt hat kurzfristig die Ölpreise nach oben getrieben. Ausbleibende Erfolge bei den Verhandlungen zum Atomabkommen zwischen dem Iran und den USA ließen ein Freiwerden von iranischem Öl auf dem Weltmarkt unwahrscheinlich werden und eine Explosion an der Kirkuk-Ceyhan-Pipeline ließ irakischen Ölexporte nach Europa eingeschränkt.

Starker Preisanstieg zum Wochenbeginn resultierte durch die weiterhin hohe Nachfrage nach Ölprodukten, da die Auswirkungen von Omikron auf die Ölnachfrage bisher gering sind und auf der Angebotsseite es viele Ausfälle und eingeschränkte Produktionssteigerungsmöglichkeiten gibt.

Kurzfristig sowohl positiv als auch negativ, bezogen auf die Preisentwicklung für Ölprodukte, waren die Auswirkungen, dass die USA mit verschiedenen Erdgaslieferanten Notfallpläne für eine Versorgung Europas besprochen haben. Hintergrund war der schwellende Ukrainekonflikt zwischen Russland und der Nato. Russland will Garantien dafür, dass es keine weitere Nato-Osterweiterung und keine US-amerikanischen Stützpunkte in den ehemaligen Staaten der UdSSR geben wird. Die Nato scheint dazu eine gegenteilige Position zu vertreten. Die von den USA geführten Gespräche sollen die Versorgung hier in Europa im Falle einer Eskalation des Konfliktes, zum Beispiel durch Sanktionen gegen Russland, sicherstellen. In Europa beziehen wir ca. ein Drittel unseres Erdgases aus Russland. Da die Erdgaspreise die Ölpreise sehr stark beeinflussen, besteht hier ein hohes Potential für eine Richtungsweisende Dynamik bei den Ölpreisen.

Preissteigende Nachrichten kamen aus dem  Nahen Osten an. Die durch den Iran unterstützten Houthi-Rebellen hatten mit Drohnen Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VEA) angegriffen und dabei drei Öltanklastwagen zerstört und mehrere Menschen getötet und verletzt. In den letzten Jahren gab es mehrere Angriffe dieser Art, die auch regelmäßig die Ölproduktion des Landes getroffen haben. Eine Einigung bei den Atomabkommensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline, diese transportiert Öl aus dem Irak ans Mittelmeer von wo aus dieses größtenteils nach Europa exportiert wird, musste wegen einer Explosion vorübergehen stillgelegt werden. 

Nach dem bisherigen Jahreshoch bei knapp 90 Cent je Liter Heizöl im bundesdeutschen Durchschnitt, das am 19.01.2022 markiert wurde, befanden sich die Heizölpreise nun seit einigen Tagen auf dem Rückzug. Die Hoffnung steigt, dass die 90-Cent Marke neuerlich als Deckel fungiert.

 

DOE-Lagerbestände vom 07.01.2022

(Daten für die 1. KW 2022 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 413,3 -4,6 -68,9
Heizöl/Diesel 129,4 +2,5 -33,8
Benzin 240,7 +8,0 -4,7
Cushing* 34,84 -2,47 -24,36
Raffinerie-
auslastung
88,4% -1,4 +7,7


*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion: Die Gaspreise stützen den Heizölpreis weiterhin | Rohölförderung in Libyen und Kasachstan erholt sich | Die Prognosen für Chinas Rohölbedarf für 2022 wurden nach unten korrigiert

Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. Während die automatisch berechnete Heizölpreis Prognose für den nächsten Werktag noch relativ zuverlässig eintritt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

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Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken.

Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster europäischer Hafen für die Löschung der Öltanker ist Rotterdam. Von hier aus werden besonders die Gebiete am Rhein, bis hinauf nach Basel versorgt. Ostdeutschland erhält viel Öl per Pipeline aus Osteuropa. Bayern und der Süden haben Anschluss an Pipelines aus dem Mittelmeerraum.

U.a. an den Raffineriestandorten Ingolstadt, Karlsruhe, Leuna, Schwedt, Hamburg, Gelsenkirchen und Wesseling entstehen aus dem Rohöl die verschiedenen Produkte wie Benzin, Kerosin und natürlich Diesel und Heizöl. Unsere Dieselpreise finden Sie in einer separaten Auflistung.

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