Heizölpreise

Heizölpreise aktuell für Österreich

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Die Heizölpreis Entwicklung

€/3.000l
€/100l
Nachfrage

News und Ölmarkt

Ölpreishoch hebt Heizölpreise
23.10.26 • 10:00 Uhr • Olivia Neven
Die Nordseesorte Brent steigt am Freitagmorgen auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr, während die Sorge vor einer neuen Eskalation mit dem Iran wächst. Die Heizölpreise in Deutschland ziehen heute spürbar an. In der Schweiz wird Heizöl ebenfalls teurer, in Österreich bleibt der Preis nahezu unverändert.Am Donnerstagvormittag bauten die Ölpreise ihre Hochs der Vortage weiter aus. Nach einer Weiterlesen

Vom Ölpreis zum Heizölpreis

114,97 $
pro Barrel
-0,48 %
leicht fallend
1.471,00 $
pro Tonne
-0,54 %
leicht fallend
Euro/Dollar
1,1219 $
 
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seitwärts
101,43 $
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zum Vortag
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Prognose
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zu morgen
Börsenwerte vom 26.10.2026, 02:34

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Michael M.
Immer dran denken: „Ein Gespräch setzt voraus, dass der andere Recht haben könnte“ Hans-Georg Gadamer
25.10.26 20:56 Uhr
Antworten Melden 2 5
2 weitere Antworten anzeigen
Gökhan T.
Saudis sind unter Beschuss jetzt schnell kaufen
25.10.26 19:38 Uhr
Antworten Melden 4 7
Zwerg 7.würde warten
Plaudert doch bitte auf Tinder weiter M & M :-*
25.10.26 19:06 Uhr
Antworten Melden 7 5
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Mario H.
Michael, auch hier kann ich deinen Ausführungen deutlich nur noch zustimmen.
25.10.26 17:38 Uhr
Antworten Melden 3 6
1 weitere Antworten anzeigen
Robert K.
Umso teurer desto schneller Pleite.😄
25.10.26 17:28 Uhr
Antworten Melden 3 2
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Robert K.
Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es fast zum Lachen! Was machen die Händler wenn alle kein Öl mehr benötigen? Pleite!😄
25.10.26 17:26 Uhr
Antworten Melden 3 1
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Michael M.
Die die darauf spekulieren das Heizöl billiger wird, sobald die Nachfrage durch Wärmepumpe nachlässt, möchte ich folgendes erklären. Im Preis Pro Liter enthalten sind die Kosten des Händlers. Je mehr Liter er verkauft, desto geringer der Anteil. Dieser ist aber fix und kann nicht sinken. Das heißt, die Kosten verteilen sich auf immer weniger Liter. Dazu fahren Raffinerien angepasst an der Nachfrage. Sinkt sie, senken sie die Produktion und damit das Angebot. Ihr kennt das Spiel nicht gewinnen. Ihr habt nur einen ganz kurzen Hebel.
25.10.26 15:25 Uhr
Antworten Melden 3 7
Mario H.
Das vorläufig eine günstige Heizölschwemme, durch einen Preisverfall ansteht, halte ich hier für nicht gegeben.
25.10.26 11:29 Uhr
Antworten Melden 10 6
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Wilhelm G.
Denkt ihr denn das Heizöl wird noch mal Günstiger oder sollte Mann jetzt kaufen?
24.10.26 22:45 Uhr
Antworten Melden 8 3
6 weitere Antworten anzeigen
Roland S.
Rein theoretisch macht nur EINE Sache wirklich Sinn: Photovoltaik-Anlage in Kombination mit starkem Energiespeicher, und das alles auf Mietbasis. Alles andere ist Larifuf.
24.10.26 12:33 Uhr
Antworten Melden 6 16
8 weitere Antworten anzeigen

Heizölpreise im Vergleich zum Vortag

Bundesland 26.10.2026 25.10.2026 Differenz
Burgenland - - -
Kärnten - - -
Niederösterreich - - -
Oberösterreich - - -
Salzburg - - -
Steiermark - - -
Tirol - - -
Vorarlberg - - -
Wien - - -
Ø 100l Preis bei 3.000l

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Marktbarometer

Tagesaktuelle Auswertung des Handelsgeschehens auf HeizOel24 im Vergleich zum Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Heizölpreise Wochenschau

DOE-Lagerbestände vom 15.10.2026

(Daten für die 41. KW 2026 in Mio. Barrel)
  Bestand zur Vorwoche zum Vorjahr
Rohöl 415,6 -8,6 -8,2
Heizöl/Diesel 102,6 -2,5 -14,4
Benzin 208,3 +3,5 -10,6
Cushing* 26,6 +1,9 +4,6
Raffinerie-
auslastung
93,5 % +0,8 % +7,8 %
*) Cushing in Oklahoma ist zentrales Andienungslager für Ölkontrakte der New Yorker Rohstoffbörse Nymex.

Marktreaktion:

+ Produktionseinschränkung durch Hurrikane Isaias im Golf von Mexico
+ Huthi-Miliz weiten Angriffe im Jemen und Saudi-Arabien aus
+ Ukraine greift russische Energieanlagen an
+ DOE meldet starke Abbauten 
 
- Schiffsverkehr auf der Straße von Hormus nimmt zu
- Fed erhöht Leitzinsen
- Russland export wieder Diesel
- G7-Staaten stimmen für Freigabe von 100 Mio. Barrel aus strategischen Reserven


 
 
 

Mehr Diesel bremst nervöse Ölpreise

Wochen-News für die 42. KW 2026

Die Ölpreise haben eine unruhige Woche hinter sich, die am Ende dann doch ein gutes Stück ruhiger ausklingt, als sie zur Wochenmitte aussah. Brent steuert auf Wochensicht auf das zweite Plus in Folge zu, und die US-Sorte WTI hat zum Wochenende hin sogar noch kräftiger zugelegt. Gasöl hat dagegen einen klaren Bogen geschlagen. Am Dienstag ging es steil nach oben, seit Mittwoch dann wieder abwärts, am Donnerstag und Freitag besonders deutlich.

Für die Unruhe sorgte vor allem Saudi-Arabien. Die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen griff den Flughafen von Riad immer wieder an und erklärte die Anlagen des staatlichen Ölkonzerns Aramco zu Angriffszielen. Am Dienstagabend traf es dann tatsächlich die Aramco-Zentrale in Dhahran, ein Bürogebäude geriet in Brand. Ob die Ausfuhren des Königreichs darunter gelitten haben, ist bis heute allerdings offen, und das hat dem Markt im Lauf der Woche wieder etwas von seiner Nervosität genommen. Rund um die Straße von Hormus wurden derweil so viele Schiffe angegriffen wie in keinem vergleichbaren Zeitraum seit Kriegsbeginn.

Gebremst wurde der Anstieg gleich von mehreren Seiten. Die Internationale Energieagentur (IEA) rechnet für dieses Jahr mit einem noch stärkeren Rückgang des weltweiten Ölverbrauchs und sieht die Lieferungen aus dem Persischen Golf wieder deutlich anziehen. Washington erwägt, die Sanktionen für Tanker der sogenannten Schattenflotte zu lockern, um die teuren Frachten zu drücken. Und beim Diesel kommt endlich Bewegung in den Markt. Russland liefert nach dem Abkommen mit den USA wieder, und die IEA-Länder wollen ihre restlichen Notreserven schneller freigeben, Diesel inklusive. Genau das hat Gasöl zum Wochenende hin nach unten gezogen.

Im Ukraine-Krieg kam die von US-Präsident Trump am Sonntag verkündete Waffenruhe für Energieanlagen kaum zum Tragen. Schon am Montag warf der ukrainische Präsident Selenskyj Moskau neue Angriffe auf Energieanlagen vor, in der Nacht zum Mittwoch folgte eine ganze Serie russischer Schläge. Am Donnerstag nahm Kiew dann seine Angriffe auf russische Raffinerien wieder auf, was Trump scharf kritisierte.

Beim Heizöl zeichnet die Woche ein deutliches Zickzack. In Deutschland startete der Liter günstig, und die Nachfrage war zu Wochenbeginn so hoch wie seit Mitte September nicht mehr. Am Mittwoch zog der Preis um mehrere Cent an, bis Freitag war dieser Aufschlag aber wieder abgebaut, und unterm Strich endet die Woche sogar einen Hauch unter dem Montag. In Österreich bewegte sich der Liter die ganze Woche über in einer Spanne von nur rund einem Cent. Die Schweiz erlebte dagegen den heftigsten Ausschlag. Dort kletterte der Liter zur Wochenmitte auf den höchsten Wert der vergangenen drei Monate und liegt jetzt zwar wieder darunter, aber weiterhin auf hohem Niveau. Für alle, die mitten in der Heizsaison bestellen müssen, endet die Woche zumindest in Deutschland versöhnlich.



Wissenswertes zum Thema Heizölkauf

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Die angezeigten Preise im Heizölrechner von HeizOel24 ändern sich fortlaufend. Grund dafür sind neben den Börsenschwankungen die Kalkulationsänderungen der Heizölhändler, die sich bei den Heizölpreisen auf der Plattform unterbieten. Für den Kaufabschluss gilt immer der angezeigte Heizölpreis zum Zeitpunkt der Bestellung als verbindlich vereinbart. Dieser Preis gilt bis zur Lieferung!

Um saisonale Schwankungen und Tendenzen zu erkennen, sollten Kunden bei ihrer Kaufentscheidung auch die Heizölpreise im Chartbild berücksichtigen. Die Auswahl gibt Ihnen dabei die Möglichkeit, die Heizölpreisentwicklung sowohl auf regionaler als auch nationaler Ebene zu verfolgen.

✓ Ölpreis - Tendenz und Prognose

Um einen günstigen Kaufzeitpunkt für Heizöl abzupassen, ist regelmäßige Marktbeobachtung wichtig.

Welcher Preistrend herrscht an der Börse vor? Geht die Tendenz beim Öl nach oben oder nach unten?

Was heute an der Börse geschieht, wirkt sich bereits am nächsten Tag auf den Heizölpreis aus. Damit ist der Markt für Heizöl viel schnelllebiger, aber auch interessanter als der Markt für Strom oder Gas. Der Kunde entscheidet aktiv, wann er kauft und hat damit direkten Einfluss auf die Heizkosten des nächsten Winters.

Der aktuelle Trend der Ölpreise am Weltmarkt ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Besitzer einer Ölheizung. Um die Heizölpreisentwicklung zu antizipieren empfiehlt es sich, die Börsenkurse für Rohöl, Gasöl und Euro/Dollar im Chartbild regelmäßig zu beobachten.

Weiterhin sollte man sich mit der Prognose befassen. Je langfristiger, desto unsicherer wird diese. während die automatisch berechnete Heizölpreis-Prognose für den nächsten Werktag eine gute Orientierung gibt, haben auf lange Sicht selbst Experten Probleme, die Ölpreisentwicklung richtig einzuschätzen. Neben der Analyse von Marktdaten zu Angebot und Nachfrage macht für eine langfristige Preisprognose auch ein Blick auf das Chartbild Sinn. Häufig ist hier auf den ersten Blick eine Tendenz sichtbar.

✓ Heizölpreise im Internet vergleichen

Die Heizölpreise folgen unmittelbar dem Ölpreis an der Börse und sind zudem von der Kalkulation der einzelnen Händler abhängig. Sie bewegen sich mehrmals täglich.

Regelmäßiges Vergleichen und Beobachten sollte deshalb zum Pflichtprogramm für preisbewusste Ölheizungsbesitzer gehören. Damit die "Pflicht" nicht zur Belastung wird, sondern schnell erledigt ist und Sparen richtig Spaß macht, gibt es HeizOel24!

Zusätzlich zum aktiven Preisvergleich über den Heizölrechner gibt außerdem die Möglichkeit, sich über kostenlose Preisabos oder einen individuell einstellbaren Preisalarm informieren zu lassen. Bei Unterschreitung Ihres hinterlegten Schwellenwerts wird Ihnen eine E-Mail oder wahlweise auch ein Push-Nachricht aufs Smartphone geschickt. Dieses Informationsangebot ist natürlich kostenlos und unverbindlich.

Heizölpreise vergleichen und beobachten ist also kein Hobby, sondern allen Verbrauchern zu empfehlen, die preiswert Heizöl kaufen möchten!

✓ Bildung der Heizölpreise in Österreich

Heizölpreise sind Tagespreise, die in Abhängigkeit zur Rohstoffbörse schwanken. Weitere Einflussfaktoren sind die regionale Nachfrage, die Wetterentwicklung, die Preispolitik des Mineralölhandels sowie die Mineralöl- und Mehrwertsteuer. Besonders in Zeiten hoher Nachfrage hat auch die Nachversorgung der Raffinerien und landesweit verteilter Großtanklager Einfluss auf die Preise. Es ist nicht nur wichtig, dass insgesamt genug Öl da ist, sondern, dass es auch regional verfügbar ist, wo es vom Heizölhandel gebraucht wird.

Wichtigster Versorgungsstandort für den österreichischen Ölmarkt ist die Raffinerie in Schwechat bei Wien. Von hier aus wird besonders der Osten des Landes versorgt. U.a. wird der Wiener Flughafen direkt per Pipeline mit Kerosin beliefert. Dazu produziert Schwechat mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von knapp zehn Millionen Tonnen Rohöl ca. dreimal so viel Benzin wir in Österreich benötigt wird. Die Mitteldestillate Diesel und Heizöl müssen aufgrund der höheren Nachfrage importiert werden. Hier reicht die Produktion nicht aus und es werden Produkte aus dem grenznahen Burghausen im benachbarten Deutschland importiert. Der Westen rund um Tirol erhält viel Ware aus Ingolstadt, die über Kiefersfelden ins Inntal gelangt.

Generell gestaltet sich die Mineralöllogistik im gebirgigen Westen Österreichs aufwendiger. Die Heizölpreise spiegeln die unterschiedlichen Versorgungswege über typische Differenzen wider. Von Vorarlberg über Triol bis Salzburg müssen in aller Regel einige Cent mehr je Liter Heizöl kalkuliert werden.

Übrigens: Dieselpreise finden Sie bei HeizOel24.at in einer separaten Auflistung.